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im Louvre mit der Bibel
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Une visite
de trois départements
du Louvre
En vingt trois étapes




 
Thron der Astarte            AO 4565
 
Sully raum 17 b
 
 
Ischtar und die Verehrung der Muttergöttinnen
 
 
 
Astarte ist die griechische Bezeichnung
von Aschtoreth, der Gattin des Baal.
 
Sie galt als die Ischtar der Babylonier,
die wiederum die Fortführung der
sumerischen Inanna war.
 
Sie wurde oftmals als Frau mit
überdimensionalen Geschlechtsorganen dargestellt.
 
Die heilige Prostitution war Bestandteil
ihrer Verehrung.
 
Abbildungen dieser Gottheiten wie z. B. „das Bild“ (2. Könige 21:7) stellten für die Israeliten „Fallstricke“ dar (Richter 2:3). Wenn man mit dieser Vision des Pantheons tagtäglich konfrontiert wird, versteht man das Verbot in den Zehn Geboten besser. „Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas […] Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen“ - 2. Mose 20:4,5
 
 
Vase der Göttin Ischtar   AO 17000
    
Diese große Ritualvase schmückt das Bildnis
der Ischtar.  Sie wird umgeben von Vögeln, Fischen, einem Stier und einer Schildkröte dargestellt, die allesamt Fruchtbarkeit symbolisieren.

Ischtar, oder Inanna bei den Sumerern,
ist sowohl die Göttin des Krieges als auch
die göttliche Inkarnation der Liebe, die Herrin der Sexualität und der Fruchtbarkeit.
 
„Sie wurde als solche in Mesopotamien mindestens seit der Entstehung der ersten Städte im vierten Jahrtausend verehrt und muss zweifelsohne als die Vorgängerin der Muttergöttinnen erachtet werden.“
Dies wären Isis bei den Ägyptern, Aphrodite
bei den Griechen, Venus bei den Römern, Astarte bei den Phöniziern und Asthoreth
in der Bibel (1 Könige 11:5, 33)
 
Dieser babylonische Prototyp ist der Ursprung späterer Verehrungen von Muttergöttinnen. Er ist grundlegend und allgegenwärtig in der gesamten Menschheitsgeschichte und eines der Ursprung späterer Verehrungen von Muttergöttinnen. Die Dokumente, die 1929 in Ra’s Schamra entdeckt wurden, bestätigten das extrem grausame und vulgäre Wesen des kanaanitischen Kultes.
 
Die Kanaaniter verehrten ihre Götter, indem sie vor ihnen unmoralische Akte vollzogen und diesen den Wert eines religiösen Rituals beimaßen, und indem sie ihre erstgeborenen Kinder opferten. Es scheint, als sei das Gebiet zu einer Art Sodom und Gomorra auf nationaler Ebene geworden.
Die Archäologen, die an den Ausgrabungen der kanaanitischen Stadtruinen beteiligt waren, waren erstaunt, weshalb Gott die Städte nicht schon früher zerstörte.-  4. Mose 7:1-2
 

 

Dieser babylonische Prototyp
ist der Ursprung späterer Verehrungen
von Muttergöttinnen.

 

 

Eine schrecklich verdorbene,

brutale Zivilisation.

 
 
  Ishtar de tell Ahmar     AO 11503 

Richelieu  Antiquités orientales  Rdc raum 6


Auf diesem Relief der Göttin des Krieges

wird auf einem Löwen stehend, die tierische Form hält sie eine Leine.

Sie trägt die Tiara Krone in einer zylindrischen Scheibe aus Sternen.

Exakte Erfassung Identifikation: "Ishtar der Stadt Arbela", die in besonderer Verehrung von den Assyrern war.

Astarte war auch die Göttin des Krieges mit den Philistern
- 1 Samuel 31:10

 
  Dieux égyptiens et étrangers     C 86

Sully 1er étage salle 28 vitrine 1

 


Enthalten auf der Stele

neben dem ägyptischen und kanaanäischen Réphech min, die syrische Göttin Kadesch,

es ist eine kühne, aber genaue Zusammenfassung


der mesopotamischen Göttin Inanna / Ishtar

 

 

 
 

Statuette de déesse nue debout

représentant peut-être la grande
déesse babylonienne

AO 20127  Non exposée


IIIe siècle av. J.-C. - IIIe siècle ap. J.-C.
Babylonie
Albâtre, or, rubis et terre cuite
H. : 24,80 cm.  
 


Dieses zarte Figur, die "Große Göttin"

Gelenkarme und geschmückt
enthüllt seine Juwelen weiblichen Rundungen.


Es verbindet die Körper der Venus lasziven
und der Halbmond des keuschen Diana.

Es ist durch Blutplättchen
Lehm geformt aus Syrien
und die Vertretung der Göttin Astarte
das breitet sich das Bild einer nackten Göttin
dann gekleidet.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 




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