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im Louvre mit der Bibel
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Une visite
de trois départements
du Louvre
En vingt trois étapes




 
Der kauernde Schriftgelehrte

(Sitzende Schreiberfigur)

E 3023


Sully 1er Raum 22 Schaukasten 10   

 
Diese berühmte mehrfarbige Skulptur
ist das Symbol einer Gesellschaft,
in der Schreiben und Lesen als
Grundlagen der Weisheit und der Kunst
des Regierens galten.
 
 
Die kennzeichnende Haltung des Schreibers ist der Schneidersitz; auf den Schenkeln und Schurz ruht der aufgerollte Papyrus.

Die rechte Hand ist so gestellt, als hielte sie das Schreibrohr. In Kupfer gefaßte kristallene Augen erhellen das konzentrierte Gesicht.

Die Fettpolster des Bauches weisen auf den hohen Rang der Person in der Verwaltung hin
 
Die Geschichte Ägyptens wurde von den Schreibern auf Anweisung der Priester schriftlich festgehalten, die nicht davor zurückschreckten, alles aus den Chroniken zu entfernen, was ihren Pharaonen und Göttern hätte mißfallen können. Dies könnte erklären, daß die Ereignisse im 2. Buch Mose Kapitel 12-14 nicht in den Annalen der Ägypter auftauchen.
 

Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass die Wahrheit durch Propaganda verzerrt wird.

Im Gegensatz dazu ist die Ehrlichkeit der biblischen Autoren, darunter Mose, ein Beweis für die Authentizität der Heiligen Schrift.

Das hebräische Wort für Schriftgelehrter oder Abschreiber, sopher, ist eine Ableitung des Wortes für Buch, sepher.
 
Ausschließlich Schüler des Tempels erlernten die heilige Schrift der Hieroglyphen.
 
Alle anderen beherrschten nur die hieratische Schrift (Langschrift).

Für Jesus Christus gilt: „Dein Wort ist die Wahrheit.“ – Johannes 17:17.

 
Schriftgelehrter im Schneidersitz A 42
 
 
Kopf und Füße eines Kolosses des Königs Amenophis III.     A 18 -19
 
Sully Raum 12
 
Am Beispiel von Amenophis III. ist aufs Neue der Mangel an Rechtschaffenheit der Pharaonen zu erkennen.
 
Auf dem Sockel wird eine Auflistung der durch den Pharao besiegten Völker genannt. -   Die Psalmen 18:40
 
Die Bezeichnung Bibel stammt vom griechischen Wort biblia („kleine Bücher”) ab. Dieses Wort wiederum geht auf biblos zurück, der inneren Rinde der Papyruspflanze.
  Der phönizische Hafen Gebal, über den Papyrus aus Ägypten importiert wurde, hieß bei den Griechen Byblos.
Die Einwohner dieser Stadt sind die Byblonier.
 
Keine der ursprünglichen Schriften existiert heute mehr. Doch ein Vergleich der ungefähr 6000 Manuskripte der hebräischen Heiligen Schrift zeigt, dass der Text treu übertragen wurde. Um eine Verbreitung der Schriften zu fördern und ihren Zugang zu erleichtern, waren die ersten Christen Pioniere in der Verwendung des Codex und im Ersetzen der Pergamentrollen mit Büchern.
 

 „Der Zeitraum zwischen der Abfassung der Originalmanuskripte und der ältesten Dokumente ist unwesentlich klein.
Die allgemeine Authentizität und Integrität der Bücher des NT können somit als
erwiesen erachtet werden.“

Sir F. Kenyon

 

„Durch die Untersuchung der Papyrusrollen ist ein erster wichtiger Schluss zu ziehen: Sie bestätigen die allgemeine Exaktheit der existierenden Texte. Die Varianten enthalten nur minimale Abweichungen.“

Sir F. Kenyon
 
Durch die bewundernswerte Sorgfalt, die den heiligen Texten und deren Übertragung zukam, kann bestätigt werden, dass „ das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; aber das Wort unsres Gottes bleibt ewiglich “.  - Jesaja 40:8 – 1 Petrus 1:24
 

 




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