Ein Besuch
Ajoutez à vos favoris
Recommandez LB
im Louvre mit der Bibel
default.titre
default.titre
Jouez avec LouvreBible !
quiz.louvrebible.org
Subcribe to the newsletter !
www.louvrebible.org
Groáe Sphinx Le Nil
Erholung der Tempel
Sarkophage Mumie
Das Totenbuch
Les dieux
Alten und Neuen Reich
L´écriture et les scribes
Raum Campana
Raum von Bronzen




      Tierkreis von Dendera


  D 38      raum 12 bis
 

   In der ägyptischen

   Mythologie ist Nut

die Göttin

   des Firmaments und

der Gestirne.

 
Sie wird häufig als Frau mit langem Körper dargestellt, der sich über die Erde wölbt. Manchmal nimmt sie auch die Gestalt einer riesigen Kuh an. Auf ihrem Bauch befinden sich die Sterne. Man beachte hier die Frauen, die den Himmel tragen. Diese Vorstellung steht im deutlichen Gegensatz zur einfachen, jedoch exakten Beschreibung in der Bibel. "Er spannt den Norden aus über dem leeren Raum, Hängt die Erde auf an nichts." - Hiob 26 :7
 

Nachdem die Babylonier den Zodiak eingeführt hatten,

nahm die Astrologie ab dem 2. Jht. v. Chr. eine wichtige Position in der Wahrsagung ein.

Der Begriff Zodiak stammt vom griechischen Wort für Tierkreis ab.

 

 
 
Der Sternenkult wurde vor allem in Babylon praktiziert. Die Diener Gottes gehen vehement gegen den Astralkult vor. Sie teilten die Schilderung der Heiligen Schrift, die besagt, dass die Sterne nichts als materielle Himmelskörper sind, die den Menschen nicht dominieren, sondern ihnen als Lichtquelle und Orientierungspunkte dienen. Der treue König Josua „setzte die Götzenpriester ab“.
 
Es bleibt anzumerken, dass die Tierkreiszeichen Einzug in christliche Kathedralen hielten. In Paris sind sie auf dem linken Kirchenportal und um die Maria in der großen mittleren Rosette der Notre-Dame de Paris zu sehen.
 
     
 
Portal der Jungfrau,  Fassade der Kathedrale Notre-Dame de Paris
 
Auf den unteren Seitenteilen dieses Portals mit kleinen Flachreliefs werden die Arbeiten des Monats und die zugehörigen Sternzeichen abgebildet.
 
In der klassischen Antike stellte man sich das Universum als ein Ineinandergreifen fester Sphären vor, über denen die unbeweglichen Sterne angebracht waren. Der Islam greift diese Vorstellung auf.
 

" Er spannt den Norden aus
über dem leeren Raum,
Hängt die Erde auf an nichts "

Hiob 26 :7  


Dies ist in den Texten der Bibel nicht der Fall.
 
Im 8. Jahrhundert v. Chr. spricht Jesaja von einem
„Kreise der Erde“
(Jesaja 40: 22).
 
Das hebräische Wort hhug
kann auch „Sphäre“ bedeuten.
 
Lange vor Aristoteles
(384-322 v. Chr.),
der davon ausging,
 
dass die Sterne wie Nägel
am Himmel hängen, ist im
1. Buch Mose (1:6-8)
von einem ausgedehnten Firmament die Rede.
 
Der von Mose gebrauchte hebräische Begriff raqia vermittelt deutlich die Vorstellung einer Ausdehnung oder noch besser einer Ausbreitung.
 

NASA Goddard Space Flight Center  
Image by Reto Stöckli

 
 

 





Carte Chronologie Antiquités OrientalesOsiris, Apis et TammuzLivre des morts et immortalité de âmeAntiquités Romaines Haut de page