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im Louvre mit der Bibel
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Stele des Narâm-Sîn
 
Sb 4


Richelieu raum 2
 
 

Es ist ein besonderer Zufall,
dass dieses außergewöhnliche Werk
im Louvre zu sehen ist.

Ein elamischer König nahm sie
als Kriegsbeute mit.

Französische Archäologen entdeckten
die Stele um 1900 in der Ausgrabungsstätte
in Susa im heutigen Iran.
 
Narâm-Sîn, Enkel des großen Sargon, verlieh sich selbst den Titel „Gott von Akkad, König der vier Regionen“. Die Inschrift drückt seine Ambitionen als Herrscher des Universums aus. Der aufrecht stehende König bringt dem Sonnengott Schamasch seine Verehrung zum Ausdruck, da er von ihm auserwähltwurde und bei seinen Siegen unterstützte.
 

Einfache, wesentlich kleiner dargestellte Sterbliche folgen ihm.

Der Gott ist hier durch eine strahlende Scheibe dargestellt. Sein gehörnter Helm deutet an, dass dieser Eroberer von des Stadtstaates Mari damals bereits als Gott verehrt wurde.

Diese Symbolik ist in der mesopotamischen Ikonographie
weit verbreitet.

In der Bibel versinnbildlicht ein Horn Kraft und Macht (5.Mose 33 :17).

Psalm 75:5 warnt vor Stolz: “ Erhebt nicht euer Horn zur Höhe. Redet nicht
mit frechem Hals.“

 

 
 
 
 
 
 

 





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