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Kapelle des Grabes von Akhethotep
 
E 10958
(Mastaba)
 
Kalkstein
 
Diese Bauwerke, arabisch „Mastaba“ oder „Bank“ genannt,

überragten in ihrer Ausstattung die reichsten Gräber der Epoche der großen Pyramiden
 
Man beachte den Tisch zur rechten Hand der Skulptur in der Grabkammer der Verstorbene konnte daran essen.
 

Ein bedeutendes Merkmal der ägyptischen Religion
war es, für das Wohlergehen der Seelen es im
Jenseits Sorge zu tragen.

Dieser Kult zur Ehrung der verstorbenen Ahnen
scheint mit der Lehre der Heiligen Schrift im Widerspruch zu stehen. 

 

 "Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen." Prediger 9:5

 
 
„Die ägyptische Religion ebnete den Weg für das Christentum.“

Christiane Desroches
Noblecourt
 
 
Scheintür von Méry
 

B 49           Raum 22

 
Diese Stelen in Form von Scheintüren sollten es der Seele des Verstorbenen ermöglichen, in das Reich der Lebenden zurückzukehren.
 
Die Sarkophage     Raum 14
  
 
 
Die Ägypter hatten ein und dasselbe Wort für Haus und Grab.
 
 
Es gab also einen Wohnsitz während des Lebens und einen anderen für nach dem Tod.
 
Ein Sarg war nicht nur ein zusätzlicher Schutz für den Körper, sondern auch eine eigene Miniaturwelt.
 
 
Im Inneren sind manchmal Sternzeichen zu erkennen.
 
 
 
Es ist auch möglich, mit einer Karte dem vermuteten Weg der Seele des Verstorbenen zu folgen. Der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele und ihre Variationen geht auf die gleiche Vorstellung der Babylonier zurück.
 

 

Der Tod war in den Augen chaldäischer Theologen ein Übergang zu einer anderen Lebensform.

Dies ist auch ein Produkt der griechischen Philosophie, deren Entstehung und Entwicklung in der westlichen Denkweise auf den Philosophen Platon zurückgeht, wohingegen die Hoffnung auf eine Wiederauferstehung dem jüdischen Glauben zuzuschreiben ist.

 

  „Diese Vorstellung von einem Leben nach dem Tod ist es,

die Ägypten am meisten
von anderen Kulturen unterscheidet.“

Jan Assmann
 
Die Vorstellung von der Unsterblichkeit der Seele scheint nicht aus der Bibel zu stammen.
 
Die ursprünglichen Begriffe, die in der Heiligen Schrift in Bezug auf Kreaturen der Erde verwendet werden (heb. nèphèsh; gr. psukhê), beschreiben immer etwas, das materiell, greifbar, sichtbar und sterblich ist.
 
 

 





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