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im Louvre mit der Bibel
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Der selbstgerechte Leidende
 
AO 4462
 
Richelieu raum 3 schaukasten 15 (7)
  
 
 
Die Probleme des Bösen werden
in einem Monolog dargestellt.
 
Eine angesehene, gerechte und
zufriedene Persönlichkeit wird von
ihrem Gott verlassen.
 
Unglück und Probleme brechen
über die Person herein, bis der Gott
ihr wieder seine Gunst schenkt.
 

Man bemerkt die Gemeinsamkeiten
mit dem späteren Hiob aus der Bibel.

Das Buch Hiob,
das viel später geschrieben wurde,
wird als Meisterwerk der universellen Literatur erachtet.
 

 
Es wirft die Fragen auf, die vom größten Gegner Gottes vor dem Universum gestellt werden, nämlich zur Integrität der intelligenten Kreaturen angesichts der Rechtfertigung der Vorrangstellung Gottes (Hiob 1, 2). Der Ausdruck Satanas (der Satan, der Gegner) wird hier zum ersten Mal im hebräischen Text der Bibel erwähnt, was eine andere Art ist die „ursprüngliche Schlange“, der Grund allen menschlichen Übels zu identifizieren. (Hiob 1:6; Offenbarung 12:9). Jesus Christus verurteilt mit Nachdruck die genaue Identität.
 
Können wir jedoch wie Jean Bottéro annehmen, daß der Autor des Buches Hiob aus Mesopotamien stammte?
 

Wie läßt sich dann eine solche wissenschaftliche Exaktheit in der Beschreibung der Erde und ihrer
Wunder erklären? (Hiob 36-41)

Wie konnte er mit solcher
Genauigkeit den korrekten Wasserkreislauf beschreiben?

Wie konnte dieser Mann wissen,
daß die Erde im Nichts schwebte,
was einer Vorstellung entsprach,
die im völligen Gegensatz zur Sichtweise der Epoche stand?
(Hiob 26:7)

Und wie konnte er voraussagen,
daß die Probleme, die der Grund des Übels waren, ihren Ursprung im Himmel hatten? (Hiob 1,2)

 
  NASA Goddard Space Flight Center  by Reto Stöckli
 

 

Diese Fragen bleiben unbeantwortet,
wenn wir nicht den
inspirierten Charakter der biblischen
Erzählung anerkennen.

 

 

„Er spannt den Norden aus über dem leeren Raum, Hängt die Erde auf an nichts.“

Buch Hiob, etwa 1500 v. Chr.
 
 
Voir aussi

     L’hostilité babylonienne dans le livre de Job
 
 
 
 

 





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