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Die Siegelkunst des Reiches
von Akkad


Um 2350-2200 v. Chr.
 
Richelieu Raum 2 Schaukasten 1


Der Gott des Süßwassergolfes,
der die Welt umgibt: Enki oder Ea.


Marmor : MNB 1905 Grünem Jaspis : AO 2332
 
„Das Land Schinar“ wird häufig in zwei Teile unterteilt: Akkad im Norden und im Süden Sumer oder Chaldäa (1. Buch Mose 10:10; 11:2).

Die Akkadier scheinen die Sumerer in der Siegelkunst zu übertreffen. Diese kleinen gravierten Steinzylinder verwendete man als Stempel auf Lehm oder Wachs und bestätigten somit Besitz, Authentizität oder Zustimmung.

Eine Reihe an Ausdrücken bildlicher Sprache, die in der Bibel benutzt werden, zeugen von der Verwendung dieser Siegel. Daniel (9:24) sagt: „ein Siegel auf Vision und Prophet zu drücken“. Auch als Marke der Zugehörigkeit : Abraham „empfing ein Zeichen, nämlich die Beschneidung, als ein Siegel der Gerechtigkeit durch den Glauben“ (Römer 4:11). Wir lesen, daß sieChristen seit dem 1. ersten Jahrhundert wurden (Epheser 1:13, 14) „mit dem verheißenen heiligen Geist versiegelt wurden, der ein im voraus gegebenes Unterpfand unseres Erbes ist.“ Prophetischen Botschaften wurden ’versiegelt’ - Daniel 12:4, 9.
 
 

Der Sieg des Nergal  

MNB    1905


In der babylonischen Religion war Nergal der Gott der Hölle oder der Unterwelt, „des Landes ohne Wiederkehr“.

Seine Frau Ereschkigal
war dessen Herrscherin.

 
Der Ursprung des Glaubens an die Höllenflammen, mit denen die Bösen nach dem Tod bestraft wurden, geht auf mehrere Jahrhunderte vor dem Beginn des Christentums zurück. Dies ist nicht in der Bibel zu lesen.

Der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele mit all seinen Variationen erstreckt sich in der Geschichte ebenfalls über mehrere Jahrtausende vor dem Christianismus. Der Mythos der Unsterblichkeit der Seele übte einen straken Einfluß auf die Ägypter und Griechen aus, bis er ebenfalls von den Kirchenvätern in der christlichen Philosophie integriert wurde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 





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