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Räucherarm     E 14687


Sully raum 15 schaukasten 2
 
 
 
In der Mitte des Arms enthielt
ein heute verschwundener
Becher die Weihrauchkörner,
 
die man im Fruchtbecher am
Ende des Arms verbrannt.
 

Vor der Grablegung wurde eine Zeremonie zur Öffnung des Mundes und der Augen abgehalten.

 

„Die Götter lieben die Düfte“
besagt eine
ägyptische Redensart.

     
Man findet zahlreiche Analogien beim katholischen Ritual, wie z. B. die Kommunion des Priesters bei der Eucharistie und die wiedergeborenen Sonne, die aus der Lotusblume emporsteigt; die Prozession des Heiligen Vaters auf der Tragbahre umgeben von Fächern analog zu denen der Ägypter bei der rituellen Zeremonie des „Öffnens des Mundes und der Augen“, mit der die Mumie vor der Grablegung zum Leben erweckt werden sollte.  
„Die Nachfolger des heiligen
Petrus bedienten sich
zweifelsohne dieses alten ägyptischen Rituals.“
 
Ch. Desroches Noblecourt
 
In der Bibel findet man im 1. Buch Mose 37:25 eine Anspielung auf den Handel mit Weihrauch.
 

 

Räucherfässer werden in den
 
ersten vier Jahrhunderten nicht als
 
religiöse Utensilien genannt.
 
 
 Die ersten Christen weigerten sich,

Weihrauch zu Ehren des römischen Kaisers

zu verbrennen, und sogar,

damit Handel zu treiben.

 

Encensoirs     E 11270, E 11655  
Denon salle B, vitrine C 5, M 16

   
 

 





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