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Der Gott Osiris

zwischen seinem falkenköpfigen Sohn Horus
und einem König
 
A 12
 
Raum 12
 
  
Der regierende Pharao galt als Gottheit
und nicht nur als deren Vertreter.
 
Er war die Inkarnation des falkenköpfigen
Gottes Horus, der Nachfolger von Osiris.
 
Das Wort des Pharao hatte Gesetzeskraft;
man versteht so besser die Problematik des Auftrages, der Mose aufgegeben wurde.
– 2. Buch Mose 5:1,2.
 
Siehe auch,     Hymne an Osiris    C 286    Raum 13 schaukasten 9
 
Hierbei handelt es sich um einen der ältesten ägyptischen Texte, der genaue Anspielungen an die Legende des Osiris macht. Dieser sehr beliebte Gott der Toten symbolisiert den Kreislauf der Vegetation, die durch das Übertreten des Nilwassers vergeht und nach dessen Absinken wieder gedeiht. Diese Erneuerung macht die Figur des Osiris zum Garanten für die Auferstehung der Seelen im Jenseits. Osiris entspricht dem griechischen Gott Dionysos und dem babylonischen Gott Tammuz.
 
Der Stier Apis aus ursprünglich bemaltem Kalkstein      N 390

Nectanébo Ier ?   30e dynastie
 
 
Diese Statue fand man entlang der Prozessionsstraße einer Kapelle,
die zu den Katakomben des Stiergottes Apis führte.
Der Apis-Stier, nach strengen Kriterien ausgesucht, lebte in Memphis und wurde als Reinkarnation des Gottes Osiris angesehen, da die Seele des sterbenden Osiris in Apis einging.
 
 
 
Deshalb seine hervorragende Stellung Gottes Osiris verehrt. Er steht auch für die Seele des Stadtgottes Ptah. Der Tod des Stieres hatte eine Staatstrauer zur Folge.
 
Dieser Götzenkult beeinflußte mit Sicherheit die Israeliten, die sich dem Kult des goldenen Kalbes hingaben. (Psalm 106:19; Apostelgeschichte 7:39-41) Das ägyptische Pantheon mit mehr als 500 verschiedenen Göttern wurde deutlich von der babylonischen Götterwelt geprägt.
 
 

Kartäuser      inv  8087

Le Sueur     

Sully 2ème raum 2

 

Der Unterschied zwischen Priestern
und Laien ist ein weiteres Merkmal des chaldäischen Systems.

Die Priester des Osiris unterschieden
sich durch eine Tonsur auf ihrem Kopf.

Somit lässt sich besser verstehen,
warum sich jüdische Priester keine Glatze
rasieren dürfen. 

 
Solche befremdlichen Zufälle finden sich überall. Und nach Ansicht des Ägyptologen Ch. Desroches Noblecourt „bedienten sich die Nachfolger des heiligen Petrus zweifelsohne des alten ägyptischen Rituals“.
 
Genau genommen gehen viele Eigenschaften der verschiedenen Religionen – seien es christliche oder nicht – auf einen gemeinsamen babylonischen Ursprung zurück.
 

 





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